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Rhabarber-Tarte mit feiner Vanillecreme

Endlich ist Rhabarber-Zeit

Rhabarber-Vanilletarte

Wir erwarten sie jedes Jahr voller Vorfreude – die Rhabarberzeit. Das leckere Gemüse eignet sich einfach perfekt für süße Speisen. Umso besser, wenn wir dann noch eine tolle Bloggerin an unserer Seite haben, die prädestiniert ist für schöne Kuchen. Jenni vom Foodblog Monsieur Muffin teilt in den nächsten Monaten ihren „Kuchen des Monats“ mit uns. Jetzt freuen wir uns aber erstmal auf diese leckere Rhabarber-Tarte mit feinster Vanillecreme.

Rhabarbertarte_Zutaten

Zutaten

Für den Mürbeteig:

  • 140 g Mehl
  • 80 g Speisestärke
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 1/2 TL Backpulver
  • 80 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 120 g zimmerwarme Butter
  • Backpapier
  • 500 g Hülsenfrüchte

Für die Vanillecreme:

  • 600 ml Schlagsahne
  • 60 g Zucker
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • 5 Blätter weiße Gelatine
  • 100 g Mascarpone

Für die Fruchtschicht:

  • 350 g Rhabarber
  • 100 g passierte Himbeeren
  • 50 g Zucker
  • 2 Blätter Gelatine

Zum Garnieren:

  • 100 g Himbeeren
  • 3-4 mitteldicke Stangen Rhabarber
  • 2 EL Zucker

Zubereitung: 

Zunächst werden alle Zutaten für den Mürbeteig mit dem Knethaken des Rührgeräts zu einem gleichmäßigen Teig verknetet. Den Teig mit Klarsichtfolie abdecken und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Danach den gekühlten Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als die Tarte-Form ausrollen. Den ausgerollten Teig in eine gefettete Tarte-Form (26 cm) legen, den Rand andrücken und erneut 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Nun den Backofen auf ca. 180 Grad Ober-/Unterhitze (oder Umluft 160 Grad) vorheizen, den Mürbeteig mit Backpapier belegen und die Hülsenfrüchte zum Blindbacken oben auflegen. Den Tarte-Boden auf der zweiten Schiene von unten ca. 25 Minuten backen. Nach 15 Minuten die Hülsenfrüchte und das Backpapier vorsichtig entfernen. Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen, da er sich sonst hochwölbt, und goldbraun backen. Nach Ende der Backzeit die Form aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Für die Vanillecreme die Sahne mit dem ausgekratzten Mark einer Vanilleschote auf 500 ml einkochen. Zucker hinzugeben, die Gelatine in kaltem Wasser einweichen lassen und noch tropfnass zur Sahne geben. Die Sahne so lang rühren, bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Abkühlen lassen, bis die Masse lauwarm ist. Anschließend die Mascarpone unterheben. Nun die Masse abkühlen lassen, bis sie anfängt fester zu werden. Dann kann sie vorsichtig auf dem Tarte-Boden gegossen werden. Damit die Tarte schön fest wird, diese für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

In der Zwischenzeit für die Fruchtschicht den Rhabarber schälen und klein schneiden. Die Himbeeren durch ein Sieb passieren. Nun den Rhabarber und die Himbeeren zusammen pürieren. Anschließend mit Zucker aufkochen und 3 Minuten köcheln lassen. Währenddessen die Gelatine einweichen, ausdrücken und tropfnass unter das Fruchtpüree rühren, bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Die Fruchtmasse auskühlen lassen und auf die Vanillecreme der Tarte streichen. Im Anschluss die Tarte wieder im Kühlschrank fest werden lassen.

Für die Garnitur die Himbeeren wieder durch ein Sieb passieren. Die restlichen Rhabarberstangen schälen und die untere flache Seite begradigen. Dazu die Stange mit der gewölbten Seite auf die Arbeitsplatte legen und mit einem Messer der Länge nach die zwei äußeren kleinen Wölbungen abschneiden. Das geht super in einem Zug. Rhabarber in 2-3 mm dicke Stücke schneiden. Mit 2 EL Zucker und dem Himbeerpüree vermengen, kurz aufkochen lassen, sodass die Rhabarberstücke ein wenig weich werden, und im Anschluss ca. 15 Minuten abkühlen lassen. Nun in einem Sieb abtropfen lassen und auf einen Teller legen.

Die Rhabarberstücke ausgehend von der Mitte im Muster auf die Form legen. Dazu immer die Rundungen Kopf an Kopf stoßen lassen. Bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren.

Rhabarber-Tarte

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