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Die Stachelbeere

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Die Saison für Stachelbeeren beginnt im Juni und endet im August.

Ursprünglich stammt die Stachelbeere sehr wahrscheinlich aus Asien. Große Anbaugebiete für Stachelbeeren liegen vor allem in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hamburg und Niedersachsen.   

Weltweit sind rund 500 verschiedene Sorten bekannt. Je nach Sorte haben sie entweder eine glatte oder eine borstige Schale. Stachelbeeren sind ca. kirschgroß und können von grün-weißlich, gelb bis hellbraun-rot gefärbt sein.

Die Beeren stecken voller Vitamine. An Mineralstoffen sind Kalium, Kalzium und Magnesium enthalten. 

Wissenswertes: Als Snack eignen sich Stachelbeeren mit dünner Schale, für das Backen sollten Beeren mit dickerer Schale verwendet werden.

Lagerung: Reife Früchte sollten direkt verzehrt werden. Falls dies nicht möglich ist, können sie maximal 3-4 Tage im Kühlschrank gelagert werden. Unreife Früchte können bis zu 2 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dort sollten sie lose nebeneinander liegen. Stachelbeeren können auch sehr gut eingefroren werden.

Verwendung: Stachelbeeren werden hauptsächlich für den Rohverzehr oder für die Likör-, Saft- oder Konfitürenherstellung verwendet. Darüber hinaus werden sie auch für Torten oder zur Fertigung von Gelees benutzt. Die Kerne können ohne Probleme mitgegessen werden.

Zubereitung: Stachelbeeren sind problemlos und einfach in der Zubereitung. Einfach einmal ordentlich waschen, abtropfen lassen und schon sind sie fertig zum Verzehr! 

Geschmack: Die Früchte können süßlich oder sauer schmecken. Je reifer die Beere, desto süßer ist der Geschmack. 

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