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Der Granatapfel

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Der Granatapfel wächst dort, wo es warm ist, zum Beispiel im Mittelmeerraum, in Asien oder Südafrika. Die Früchte wachsen an kleinen Bäumen und werden zwischen September und Dezember geerntet.

,,Granat‘‘ wird von dem lateinischen Wort ,,granum‘‘ abgeleitet und bedeutet übersetzt so viel wie ,,Korn‘‘ oder ,,Samen‘‘. Dies bezieht sich auf die im Granatapfel zahlreich vorkommenden Kerne.

Granatäpfel können nach dem Einkauf bei Zimmertemperatur bis zu drei Wochen gelagert werden. Bei kühler Lagerung bleiben sie sogar noch länger haltbar.

Für die Zubereitung schneidet man ein Viereck um den Blütenansatz herum, um diesen anschließend heraus zu ziehen. Danach bricht man den Granatapfel an der aufgeschnittenen Stelle mit beiden Daumen auseinander und löst die Kerne von der Schale und der Haut. Da Granatäpfel sehr stark färben, ist es empfehlenswert, sie unter Wasser zu schälen.

Granatäpfeln wird eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt, nicht nur weil sie zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe enthalten, sondern auch weil sie reich an sekundären Pflanzenstoffen und Polyphenolen sind, die antioxidativ im Körper wirken.

Die Kerne des Granatapfels schmecken knackig, saftig und süß-säuerlich. Damit passen sie sowohl zu herzhaftem als auch zu süßem Essen, also zum Beispiel als Topping für Desserts, Salate oder Suppen.

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