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Das Menü zum Fest: von Tradition bis Vielfalt

Gans, Karpfen, Fondue, Raclette oder auch Kartoffelsalat mit Würstchen sind köstliche Traditionsessen zum Fest. Für immer neue Geschmackserlebnisse zu Weihnachten sorgt dazu die Vielfalt an frischem Gemüse und Obst.

Straelen, 7.12.2022

Weihnachtsgans oder -karpfen zählen hierzulande für viele zum guten Weihnachtsmenü ebenso dazu wie für andere Kartoffelsalat mit Würstchen. Doch immer mehr Menschen lieben es, Neues auszuprobieren. Vor allem leichte Gerichte mit frischem Gemüse und Obst der Saison erobern die festliche Tafel. Und so könnte nach und nach eine neue Tradition zum Fest entstehen, deren Geschichte gerade erst geschrieben wird. 1000 gute Gründe, einmal auf die Entstehung unterschiedlicher Weihnachtsmenü-Traditionen zurückzublicken.

Schon die Klassiker haben jeweils ihre ganz eigene Geschichte. So soll der Ursprung der Gans zum Fest Ende des 16. Jahrhunderts in England liegen, genauer am Heiligen Abend des Jahres 1588. Königin Elisabeth I. saß gerade beim Gänsebraten, als sie erfuhr, dass englische Truppen die spanische Armada besiegt hatten. Aus der Freude über den Triumph soll dann eine Tradition zum Fest geworden sein, die sich später – von ihrem ursprünglichen Anlass gelöst – in alle Welt verbreitete. Man serviert die Gans heute gerne mit Rotkohl und Klößen sowie einem Bratapfel.

Der Weg des Karpfens auf die Festtafel ist ein ganz anderer. Die christliche Tradition erforderte es, die vierzigtägige Fastenzeit bis zum Heiligen Abend einzuhalten. Am 24. Dezember war Fleisch oder gar eine Weihnachtsgans tabu. Trotzdem wollte man das Fest gebührend feiern. Die Lösung: Ein besonderes Gericht ohne Fleisch musste auf den Tisch, der fette Karpfen eignete sich dafür besonders gut. Klassische Beilagen zum Fisch waren Gurkensalat, Kartoffeln oder auch Kartoffelsalat. Womit wir beim nächsten Favoriten der Deutschen zum Fest wären!

Kartoffelsalat mit Würstchen klingt zunächst einmal nicht sehr festlich. Und das ist auch so gewollt – ursprünglich jedenfalls. Denn dieses einfache Mahl soll an die Armut von Maria und Josef zum Zeitpunkt von Christi Geburt erinnern. Zudem passt der Kartoffelsalat zumindest ein wenig in die christliche Fastenzeit, wenngleich man mit dem Würstchen dazu auch ein bisschen schummelt. Dass dieses Gericht heute noch in vielen Familien Heiligabend auf den Tisch kommt, dürfte auch an der wenig aufwendigen Zubereitung liegen.

Neben Gans, Karpfen und Kartoffelsalat haben sich Raclette und Fondue als weitere kulinarische Traditionen etabliert. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Weihnachten ist das Fest, an dem alle um einen Tisch zusammenkommen. Fondue und Raclette können sich über den ganzen Abend hinziehen, man legt zwischendurch eine Pause ein, um dann noch ein zweites oder drittes Mal zu starten – welche Variante man auch immer wählt: Familie und Freunde sitzen um Fondue oder Raclette in der Mitte des Tisches wie um ein Lagerfeuer und genießen nicht nur das Essen, sondern auch die wertvolle Zeit miteinander. Kulinarisch werden Fleisch- oder Käsefondue, klassisches oder modernes Raclette seit jeher von vielfältigen Salaten und Gemüse begleitet.

Aber gerade Gemüse und Obst haben sich bei vielen Menschen in den letzten Jahren rasant von der einfachen Beilage zum wichtigsten Bestandteil beim Essen im Alltag entwickelt. Das prägt natürlich auch ihr Festmenü zu Weihnachten, in dem Fleisch zwar nach wie vor eine Rolle spielt, aber vom Haupt- zum Nebendarsteller geworden ist. So startet ein modernes Weihnachtsessen zum Beispiel mit einem Feldsalat mit Himbeerdressing und Parma-Chips, als Hauptgang folgt ein Winter-Ofengemüse mit Orangen-Chutney und Filetsteak und den Abschluss bildet ein unwiderstehliches Stück Florentiner Birnenkuchen.

Das kulinarische Expertenteam der Initiative „1000 gute Gründe“ ist sich sicher, dass Festmenüs mit frischem Gemüse und Obst der Saison zukünftig zu einer eigenen Traditionslinie in der Geschichte der Weihnachtsmenüs werden. Denn sie machen das Fest in der dunklen Jahreszeit noch bunter und leichter. Anregungen für köstliche Weihnachtsrezepte finden sich unter www.1000gutegruende.de. Neben echten Klassikern bietet die Initiative in ihrer Ideenküche viele neue Kreationen angesagter Foodblogs. So kann Weihnachten auch in diesem Jahr kulinarisch für jede und jeden zu einem wunderbaren Genuss werden.

Die komplette Pressemitteilung (inklusive Bildern und Bildunterschriften sowie Download-Links) finden Sie im PDF zum Download:

Bitte beachten Sie, dass die zur Verfügung gestellten Bilder ausschließlich in direktem Zusammenhang mit der Pressemeldung genutzt und veröffentlicht werden dürfen (d.h. beispielsweise nicht als Aufmacherbild ohne direkten inhaltlichen Bezug). Bitte geben Sie dabei immer die Bildcredits an.

Bild 1: Feldsalat mit Himbeerdressing ist ein fulminanter Auftakt. Copyright: Foodistas / Obst & Gemüse – 1000 gute Gründe
Bild 2: Ein Traum: Winter-Ofengemüse mit Filetsteak und Orangen-Chutney. Copyright: Obst & Gemüse – 1000 gute Gründe
Bild 3: Rundum glücklich macht Dessert-Fans der Florentiner Birnenkuchen. Copyright: Hey Foodsister / Obst & Gemüse – 1000 gute Gründe

Pressebüro Obst & Gemüse – 1000 gute Gründe

c/o LWP Kommunikation GmbH 
Justine Quick, Melanie Quade

Tel. 0211 984607-10 

presse[at]1000gutegruende.de

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