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Die Zwiebel

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Die Zwiebel gehört mit über 3.500 verschiedenen Arten zu den Liliengewächsen und wurde vor mehr als 5.000 Jahren in Pakistan und Indien entdeckt. Neben unserer Speisezwiebel gibt es natürlich auch Blumenzwiebeln.

Obwohl es viele verschiedene Zwiebel-Arten gibt, haben sie alle eine Gemeinsamkeit, nämlich den scharfen bis würzigen Geschmack, der mal mehr und mal weniger intensiv ausfällt.

Zwiebeln werden in unserer Region von Juli bis Oktober frisch geerntet. Aufgrund ihrer guten Lagerfähigkeit können sie allerdings von November bis April aufbewahrt und verzehrt werden.

Dank ihrer vielen Inhaltsstoffe ist die Zwiebel ein sehr gesundes Nahrungsmittel. Sie enthält kaum Kalorien, ist dafür aber reich an Vitamin-C, Kalium und Flavonoiden, die mit ihren entzündungshemmenden Eigenschaften Erkältungssymptome lindern können. Insbesondere kleine, dunkle Zwiebeln sind reich an schwefelhaltigen ätherischen Ölen. Diesen wird durch ihre hemmende Wirkung gegenüber krankmachenden Bakterien und Pilzen eine ähnliche Wirkungsweise wie Antibiotika nachgesagt.

Die Zwiebel sollte sich fest und trocken anfühlen wenn man sie einkauft. Anschließend wird sie idealerweise an einem trockenen Ort gelagert, zum Beispiel in einem Korb.

Für die Zubereitung halbiert man die Zwiebel zuerst, ohne dabei den Wurzelansatz zu entfernen. Danach schält man die Zwiebel, zerkleinert sie und entfernt zuletzt den Wurzelansatz.

Möchte man sich einige Tränen beim Schälen ersparen, kann man die Zwiebel vorher für 1-2 Minuten in kochendes Wasser geben. Anschließend hebt man sie mit einer Schaumkelle heraus und taucht sie in eiskaltes Wasser.

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