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Die Pastinake

Die Pastinake ist ein traditionsreiches Wurzelgemüse, das hierzulande früher häufig auf den Tisch kam. Mit der Entdeckung der Kartoffel verlor die Pastinake aber an Bedeutung. In Deutschland hat das Gemüse von November bis Februar Saison. Wissenswertes Die Pastinake entstand durch eine Kreuzung aus Karotte und Petersilie. Je kleiner, desto besser! Denn kleine Pastinaken sind besonders zart. Beim Einkauf sollte auf eine unversehrte Schale und frisch aussehende Blätter geachtet werden.

Lagerung: Pastinaken sollten am besten in einer Kiste mit feuchtem Sand im Keller gelagert werden. Alternativ kann sie auch im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert werden. Damit das Gemüse dort nicht austrocknet, sollte ein leicht feuchtes Küchentuch darüber gelegt werden.

Verwendung: Pastinaken sind vielseitig verwendbar. Ähnlich wie Kartoffeln lassen auch sie sich zu Püree, Eintopf, Suppe, Auflauf oder Gratin weiterverarbeiten.

Zubereitung: Die Wurzeln gründlich waschen, dann schälen und die Enden abschneiden. Geschält wird die Pastinake ganz einfach mit einem Sparschäler.

Geschmack: Pastinaken haben einen milden, leicht süßlichen und angenehm nussigen Geschmack.

Inhaltsstoffe: Pastinaken steuern einiges zu unserem täglichen Bedarf an Vitamin C bei. Außerdem enthalten sie B-Vitamine und Mineralstoffe, darunter vor allem Kalzium.

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