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Die Frühlingszwiebel

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Frühlingszwiebeln aus dem Freilandanbau sind in Deutschland von April bis September erhältlich. Im Herbst und Winter wachsen sie dann im Treibhaus.

Ursprünglich soll die Frühlingszwiebel aus dem Orient stammen. Nach Europa ist sie Zwiebel allerdings über Russland gekommen.

Das Erscheinungsbild unterscheidet sich je nach Region. In Deutschland werden kräftigere Formen bevorzugt, in den asiatischen Ländern jedoch eine schnittlauchartige Form.

 

Frühlingszwiebeln gelten als appetitanregend, verdauungsfördernd sowie blutzucker- und cholesterinsenkend. 

Lagerung: Frische Frühlingszwiebeln mit Grün können für 2-3 Tage im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert werden. Ohne Grün bleiben sie ca. 4-5 Tage frisch.

Verwendung: Dieses Gemüse wird hauptsächlich in Salaten, Kräuterquark, Gemüsegerichten oder auch Saucen verwendet. In der asiatischen Küche kommen Frühlingszwiebeln vor allem in Wok-Gerichten zum Einsatz.

Zubereitung: Zuerst wird das Gemüse unter fließendem Wasser gewaschen und anschließend trockengeschüttelt. Das Grün wird abgeschnitten und kann separat verwendet werden. Die Wurzelansätze werden abgeschnitten und die äußere Haut abgezogen. Im Anschluss kann die Frühlingszwiebel je nach Zweck zerkleinert werden.

Geschmack: Frühlingszwiebeln bringen viel Geschmack und dafür kaum Kalorien oder Fett ins Essen.

Inhaltsstoffe: Dieses Gemüse beinhaltet unter anderem Betacarotin, Vitamin C und Polyphenole.

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