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Der Rotkohl

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Rotkohl ist im deutschen regionalen Anbau das ganze Jahr über verfügbar. Die Hauptsaison ist von September bis November.

Ursprünglich stammt Rotkohl aus dem Mittelmeerraum und Kleinasien. Heutzutage ist Blaukraut, so wird Rotkohl vor allem in Süddeutschland auch genannt, aufgrund seines süßlich milden Geschmacks  insbesondere in Nord- und Osteuropa beliebt. 

Das Kohlgemüse ist reich an Vitamin-C, Vitamin-K, Ballaststoffen, Magnesium, Kalium und Selen. Hervorzuheben ist außerdem der hohe Anteil sekundärer Pflanzenstoffe, wodurch Rotkohl seine namensgebende Färbung erhält. Aufgrund der antibakteriellen und antioxidativen Eigenschaften dieser sekundären Pflanzenstoffe soll Rotkohl auch eine krebsvorbeugende Wirkung haben.

 

Beim Einkauf sollte darauf geachtet werden, dass der Kohlkopf knackig und fest ist. Anschließend kann er bis zu drei Wochen in Folie eingewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. Rotkohl sollte allerdings nicht mit Äpfeln oder Tomaten zusammen gelagert werden da diese Ethylen ausstoßen und somit den Reifeprozess des Kohlkopfes beschleunigen.

 

Für die Zubereitung entfernt man zuerst die dicken äußeren Blätter, viertelt oder halbiert den Rotkohl, schneidet ihn in kleine Stücke und wäscht ihn anschließend gründlich.

Rotkohl kann sowohl roh als auch gegart gegessen werden und eignet sich als Beilage zu Braten wie Ente, Gans oder Wild. Er passt aber auch zu vegetarischen Gerichten wie Salaten oder Gratins. Um das süße Aroma

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