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Der Feldsalat

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Feldsalat ist sowohl in Asien als auch in Europa beheimatet – dort wächst er sogar wild. Kultiviert wird Feldsalat erst seit dem letzten Jahrhundert. Bei uns bekommt man Feldsalat von Oktober bis März frisch vom Feld. Feldsalat kommt mitsamt der feinen Wurzeln auf den Markt, dadurch bleibt der er knackig. Es wird unterschieden zwischen Sorten mit relativ großen Blättern und denen mit kleinen Blättchen. 

Lagerung: Feldsalat welkt nach der Ernte relativ schnell. Wenn er nicht gleich nach dem Kauf verwendet wird, sollte er gewaschen und leicht feucht in einen Gefrierbeutel gegeben werden. So bleibt der Feldsalat im Gemüsefach des Kühlschranks zwei bis drei Tage frisch.

Verwendung: Für schlichten Feldsalat braucht es nur ein passendes Dressing und nach Geschmack kann der Salat mit gebratenen Speck- und Zwiebelwürfelchen verfeinert werden.

Zubereitung: Zuerst müssen die feinen Wurzeln von jedem Pflänzchen abgeschnitten werden. Anschließend muss er gründlich in kaltem Wasser gewaschen und danach in einer Salatschleuder getrocknet werden. Das Dressing sollte erst kurz vor dem Anrichten unter den Feldsalat gemischt werden, sonst fallen die Blättchen schnell zusammen.

Geschmack: Feldsalat hat einen intensiven und würzigen Geschmack mit nussartigem Aroma.

 

Inhaltsstoffe: Feldsalat hat den höchsten Eisengehalt aller Gemüsesorten. Außerdem ist der Salat reich an Vitamin C. 

Feldsalat mit Chicorée und Grapefruit

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