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Der Chinakohl

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Chinakohl ist das ganze Jahr über in Deutschland aus regionalem Anbau verfügbar.  

Wie sein Name schon sagt, stammt diese Kohlsorte ursprünglich aus China, wo sie seit dem 5. Jahrhundert bekannt ist. Entstanden ist der Chinakohl vermutlich durch eine Kreuzung von Speiserübe und Pak Choi.

Chinakohl ist reich an Vitamin-C und Ballaststoffen. Außerdem enthält er viele sekundäre Pflanzenstoffe und ist durch seinen kleinen Strunk sehr bekömmlich für den Magen.

Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass der Chinakohl frisch aussieht, keine braunen Stellen aufweist und sich fest anfühlt. Im Gemüsefach des Kühlschranks ist er etwa eine Woche haltbar.

Chinakohl ist besonders gesund, wenn man ihn roh als Salat verzehrt. Wer mag, kann ihn auch etwa 5-7 Minuten garen, braten oder kochen. Er eignet sich als Beilage zu Fisch, im Eintopf, in Suppen, Aufläufen oder auch Gemüsepfannen. In der asiatischen Küche ist er in Wok-Gerichten sehr beliebt. Ansonsten eignen sich die Blätter des Chinakohls auch als Füllung für vegetarische Gerichte.

Im Gegensatz zu beispielsweise Eisbergsalat ist Chinakohl auch mit Dressing länger frisch und knackig.

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